
Wie können Sie die Lebensdauer Ihres MacBook- und iPhone-Akkus verlängern?
Viele Leute beschweren sich darüber, dass die Akkulaufzeit ihrer Geräte allmählich abnimmt, insbesondere nach dem Update auf die neueste iOS-Version. Tatsächlich gibt es viele verbreitete Missverständnisse. Heute gebe ich Ihnen fünf Tipps zur Verlängerung der Akkulaufzeit.
Diese Tipps gelten für alle Geräte mit einem Lithium-Ionen-Akku, egal ob MacBook oder iPhone!
Lassen Sie Ihren MacBook- und iPhone-Akku nicht vollständig entladen.
Wenn Bei voller Ladung sammeln sich Partikel an der positiven Elektrode der Batterie, bei vollständiger Entladung an der negativen Elektrode. Kurz gesagt: Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viele Partikel an beiden Enden der Batterie ansammeln, da dies der Batteriegesundheit schadet. Versuchen Sie daher, den Akku vor dem Laden nicht vollständig zu entladen. Beginnen Sie am besten mit dem Laden, wenn die Ladung weniger als 20 % beträgt, um zu viele Partikel an der negativen Elektrode zu vermeiden.
Laden Sie selten genutzte Geräte gelegentlich auf, um unnötige Probleme mit dem Akku zu vermeiden.
Laden Sie Ihr MacBook nicht immer vollständig auf.
Vermeiden Sie nicht nur die Nutzung des Akkus bis 0 %, sondern auch das vollständige Aufladen. Ich nutze meinen Laptop beispielsweise oft als Desktop-PC und schließe ihn an einen externen Monitor an. Der Akku ist dann immer vollständig geladen. Moderne Betriebssysteme verfügen über intelligente Ladefunktionen, die den Ladevorgang bei 80 % Ladestand stoppen, um eine Überladung zu vermeiden.
Smartphones verfügen über einen ähnlichen Lademodus, der den Akku je nach Nutzungsgewohnheiten beim Aufwachen vollständig lädt. Um eine Überladung des Akkus in der Nacht zu vermeiden, empfiehlt es sich, diesen intelligenten Lademodus zu aktivieren.
Software aktuell halten und Akkumanagement optimieren
Betriebssystem-Updates dienen nicht nur der Fehlerbehebung, sondern auch der Optimierung des Akkumanagements.
Viele Hersteller beheben das Problem der zu schnellen Akkuentladung durch Updates. Denken Sie daher daran, Ihr System rechtzeitig zu aktualisieren, um Akkuverlust durch veraltete Software zu vermeiden.
Achten Sie auf die Temperatur
Die Temperatur hat einen großen Einfluss auf den Akku. Wenn Sie Ihr Smartphone beispielsweise als Hotspot zum Laden verwenden, kann der Akku durch Überhitzung beschädigt werden. Auch das Platzieren des Smartphones auf dem Bett oder das Laden direkt am Laptop, wo sich schnell Wärme staut, kann den Akku beschädigen.
Ich persönlich empfehle die Verwendung eines Laptopständers, da dieser die Wärme besser ableitet, die Temperatur senkt und den Akku schont.
Ladezyklen überwachen
Die Akkulaufzeit wird üblicherweise in Ladezyklen gemessen. Ein vollständiger Ladezyklus bedeutet nicht, dass der Akku auf einmal von 100 % auf 0 % entladen wird, sondern dass der kumulierte Stromverbrauch 100 % erreicht.
Wenn Sie beispielsweise 50 % des Akkus entladen, ihn dann vollständig aufladen und anschließend erneut 50 % entladen, handelt es sich um einen vollständigen Ladezyklus. Hersteller testen in der Regel die Anzahl der vollständigen Ladezyklen, die ein Akku unter optimalen Bedingungen übersteht. Beispielsweise hält ein MacBook Pro-Akku etwa 1.500 Ladezyklen stand.
Es ist wichtig, das Konzept der Ladezyklen zu verstehen, da es Ihnen hilft, die verbleibende Lebensdauer des Akkus zu bestimmen, insbesondere beim Kauf eines gebrauchten Geräts.
Hoffentlich können diese Tipps Ihnen helfen, die Lebensdauer Ihres Akkus zu verlängern.
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